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28. Januar 2026

Beitrag der WDR-Lokalzeit Köln mit Petra Edelbluth

Screenshot

Zu wenig Wohnraum und zu hohe Errichtungskosten. Das lässt Mieten und Kaufpreise in Köln explodieren. Zwar hat der Kölner Stadtrat beschlossen, die Bauauflagen zu senken, doch reicht das auch, um Bauen günstiger zu machen? 

Dieser Frage ist die WDR-Lokalzeit Köln in ihrem Beitrag vom 27. Januar 2026 nachgegangen und hat dazu NRW-Niederlassungsleiterin der Wohnkompanie Petra Edelbluth befragt. WIK-Vorständin Petra Edelbluth hat den Journalisten im Rahmen einer Baustellenbegehung in Köln-Ehrenfeld einige der Kostentreiber am Bau aufgezeigt: Stellplatzsatzung, Abstellflächen für jede Wohnung, ein eigener Abstellraum für Lastenräder, Wärmedämmung im höchsten Energiestandard. Dabei macht Petra Edelbluth auf einen schmerzhaften „Spagat“ bei der Bauausführung aufmerksam: Das, was die Landesbauordnung NRW vorgibt, und das, was die Stadt Köln abfordert. Der Beitrag blickt auch nach Hamburg, wo mit dem jüngst entwickelten "Hamburg-Standard" die Baukosten um rund ein Drittel gesenkt werden können. Wie viel davon auf Köln übertragbar ist und auch umgesetzt werden kann, wird die Initiative „Köln baut bezahlbar | Wohnen für alle“ zeigen. Die Auftaktveranstaltung zu diesem Prozess findet Ende Januar statt.

 

Zum Beitrag, der noch bis zum 27. Januar 2028 in der ARD-Mediathek zu finden ist, gelangen Sie über diesen Link.