Nachrichten

2017

26. Januar 2017 | EXPRESS: „SPD-Chef Gabriel landet zu spät“

„Mittwochabend stand Vizekanzler Sigmar Gabriel (SPD) im Kölner Butzweilerhof, diskutierte über Wohnungsbau und Verkehr. Die Wohnungsbau Initiative Köln (WIK) hatte Gabriel und NRW-Minister Michael Groschek (SPD) sowie den Kölner SPD-Chef Jochen Ott zur Talkrunde in den ehemaligen Flughafen eingeladen.

 

Zum Beitrag des EXPRESS

12. Januar 2017 | Kölner Stadt-Anzeiger: „Sigmar Gabriel in Köln: SPD-Chef will mehr Wohnungen“

Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet über unsere Veranstaltung mit SPD-Chef Sigmar Gabriel und NRW-Bauminister Michael Groschek.

 

Zum Bericht des Kölner Stadt-Anzeigers

11. Januar 2017 | RTL West berichtet über unsere Veranstaltung mit Sigmar Gabriel und Michael Groschek

Die WIK hatte SPD-Chef Sigmar Gabriel und NRW-Bauminister Michael Groschek zu Gast. WDR Aktuell berichtet.

 

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11. Januar 2017 | RTL West berichtet über unsere Veranstaltung mit Sigmar Gabriel und Michael Groschek

Die WIK hatte SPD-Chef Sigmar Gabriel und NRW-Bauminister Michael Groschek zu Gast. RTL West berichtet.

 

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2016

14. April 2016 | Unsere Stellungnahme an den Landtag NRW zum Thema „Ein Integrationsplan für NRW“

In einem Brief an den Landtag NRW in Düsseldorf bezieht die WIK Stellung zum Thema „Gelingende Integration von Flüchtlingen. Ein Integrationsplan für NRW“. Am Beispiel der Stadt Köln soll gezeigt werden, wie groß der Handlungsbedarf bezüglich der geltenden Rahmenbedingungen in Stadt, Land und Bund ist.

 

Lesen Sie hier den Brief der WIK an die Präsidentin des Landtags NRW.

10. März 2016 | RTL West berichtet über unser Treffen mit NRW-Landesbauminister Michael Groschek

Auch RTL West berichtet über unser Treffen mit NRW-Landesbauminister Michael Groschek.

 

Sehen Sie hier den RTL West Beitrag

11. März 2016 | Der Kölner Stadt-Anzeiger berichtet über unser Treffen mit NRW-Landesbauminister Michael Groschek

Wir hatten die Gelegenheit, Landesbauminister Michael Groschek zu einer Veranstaltung zu begrüßen. Es waren gute und sehr konstruktive Gespräche, für die wir dem Minister ausdrücklich danken. Der Kölner Stadt-Anzeiger hat über dieses Treffen berichtet.

 

160310_KStA_Die Menschen in den Großstädten müssen zusammenrücken_WIK

29. Februar 2016 | WIK-Mitglied Martin Dornieden wird als Landesvorsitzender des BFW NRW im Amt bestätigt

Beim formalen Teil der BFW NRW-Mitgliederversammlung wurde Martin Dornieden zum zweiten Mal wiedergewählt. Dornieden führt den Verband jetzt seit sechs Jahren.

 

Hier geht es zur Meldung des BFW NRW

27. Januar 2016 | Frankfurter Allgemeine Zeitung – „Mit den Immobilienpreisen steigen auch die Risiken“

Am Immobilienmarkt dreht sich die Preisspirale immer schneller nach oben. Besonders krass ist es in den Großstädten: In Hamburg, Köln und München stiegen die Häuserpreise Wagner zufolge zuletzt um etwa zehn Prozent zum Vorjahr.

 

26. Januar 2016 | Köln erhält fast zehn Millionen Euro für Städtebauprojekte – Beigeordneter Höing hat in Berlin die Förderurkunden entgegen genommen

Der Bund hat die Vorhaben „Lebenswertes Chorweiler – ein Zentrum im Wandel“ sowie „Via Culturalis“ als „Nationale Projekte des Städtebaus 2015“ anerkannt und mit Fördermitteln in Höhe von insgesamt fast zehn Millionen Euro aus dem gleichnamigen Programm bedacht. Franz-Josef Höing, Kölns Beigeordneter für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Verkehr, nahm in Berlin am heutigen Dienstag, 26. Januar 2016, für die Stadt aus der Hand der Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit (BMUB), Dr. Barbara Hendricks, die Förderurkunden für diese „Premiumprojekte des Städtebaus“ entgegen. Die Stadt Köln erhält fünf Millionen Euro für das Projekt „Lebenswertes Chorweiler – ein Zentrum im Wandel“ und 4,8 Millionen Euro für die „Via Culturalis“ in der Innenstadt.

 

Mehr Informationen gibt es hier.

2015

28. November 2015 | polis – „Stärkung der sozialen Stadt durch Milieuschutzsatzung?“

Ein Beitrag unseres Mitglieds Manfred Haesemann, Fachanwalt für Verwaltungsrecht

Nicht allen ist der zivilisatorische Wert der sozialen Stadt bewusst, obwohl doch jeder, der die Großstädte Lateinamerikas oder Afrikas oder auch nur die “Gated Districts” Nordamerikas kennengelernt hat, weiß, welchen großen Wert Wohnen darstellt, das sich nicht ständig krimineller Bedrohung ausgesetzt sieht. Die europäische Stadt verdankt die dem traditionellen Zusammenleben von Arm und Reich, von Wohenn und Arbeiten, von Handel und Unterhaltung.

 

Zum kompletten Beitrag geht es hier.

7. Mai 2015 | DIE WELT – „Wohnen in der Großstadt wird bald noch teurer“

„In den Großstädten wurde noch nie zuvor so viel gebaut wie jetzt. 80 Prozent der Neubauten sind Wohnungen. Doch diese werden wohl immer teurer. Für Mieter sieht die Zukunft kaum besser aus.“ Die Zeitung DIE WELT berichtet drüber, was Bauunternehmen am meisten behindert. Für den Hauptpunkt mit 30 Prozent sorgen „langwierige Planungs-/Genehmigungsverfahren.“

 

Zum Bericht der WELT geht es hier.

30. April 2015 | Planungsprozess zur Parkstadt Süd geht in die nächste Runde

Der Planungsprozess zur Parkstadt Süd geht in die zweite Runde. Nachdem bei Stadtspaziergängen als Teil der Auftaktveranstaltung am 18. April 2015 die Qualitäten der Parkstadt Süd erkundet wurden, bietet die Stadt Köln nun an vier Abenden Raum für einen kölnweiten Diskurs.

 

Hier geht es zur Pressemitteilung der Stadt Köln

18. April 2015 | Ein neues Stück Stadt im linksrheinischen Köln

Köln macht sich auf im linksrheinischen Kölner Süden ein neues Stück Stadt zu entwickeln. Mit einem breit aufgestellten Beteiligungsverfahren und im engen Dialog zwischen der Bürgerschaft, interessierten Verbänden und Institutionen sowie Architekten, Stadt- und Freiraumplanern bietet sich die Chance, den Inneren Grüngürtel zu vollenden und an seinen Säumen die Parkstadt Süd entstehen zu lassen. Diese soll in einer urbanen Parklandschaft breiten Schichten der Bevölkerung ein neues Zuhause sowie zusätzliche Arbeitsplätze und (soziale) Infrastruktur bieten.

 

Hier geht es zur Pressemitteilung der Stadt Köln

14. April 2015 | Stadt schafft Voraussetzungen für neues Baugebiet an der Nachtigallenstraße

Nach einer städtischen Prognose werden in Köln bis zum Jahr 2029 rund 52.000 zusätzliche Wohnungen benötigt, ein Großteil davon bereits bis 2020. Um dem Bedarf an neuen Wohnungen nachzukommen, soll auch im Stadtteil Porz-Wahn eine weitere Fläche für den Wohnungsbau ausgewiesen werden. Am nördlichen Ortsrand bietet sich dafür ein 48.000 Quadratmeter großes Areal an der Nachtigallenstraße an, das bisher überwiegend landwirtschaftlich genutzt wird.

 

Hier geht es zur Pressemitteilung der Stadt Köln

4. April 2015 | DIE WELT – „Wohnen in Reih und Glied“

„Reihenhäuser sind in Metropolen wieder gefragt. Sie bieten viel Wohnraum auf kleinem Terrain für Familien. Mauer an Mauer errichtete Häuser erleben in Deutschland eine Renaissance. Die Zeiten, in denen Reihenhausbesitzer als langweilige Spießer galten, sind vorbei. „116 Quadratmeter Wohntraum“: So bewirbt die Deutsche Reihenhaus AG die Häuser in ihrem Wohnpark „Am Wuhletal“ im Berliner Stadtteil Kaulsdorf.“ Die Zeitung DIE WELT berichtet über die Renaissance der Reihenhäuser in Deutschlands Städten.

 

Zu Bericht der WELT geht es hier.

2. April 2015 | Pegel Köln – Wohnungsmarkt Köln – Expertenbefragung 2014

Höhere Anspannung bei gestiegenem Investitionsklima | Ergebnisse der schriftlichen Expertenbefragung zum Wohnungsmarkt Köln

 

Hier geht es zum PDF

12. Februar 2015 | Immobilien Zeitung – „Bauträger sind keine Melkkühe“

Immer mehr boomende Großstädte lassen sich fehlende Sozialwohnungen im Rahmen allgemeiner Bauprojekte errichten. Stefan Frey, WIK-Beisitzer sowie Vorstand der Projektentwicklungs- und Bauträgergesellschaft Frey, glaubt, dass darunter der benötigte Neubau, insbesondere in mittleren Preislagen, leiden wird.

 

Zum Bericht der Immobilien Zeitung geht es hier.

4. Februar 2015 | Der Innere Grüngürtel wird bis an den Rhein verlängert

Parkstadt Süd – Angrenzend an die Innenstadt entsteht ein neues Stadtquartier

Köln macht sich auf, den Inneren Grüngürtel im Linksrheinischen zu vollenden und an seinen Säumen die Parkstadt Süd zu entwickeln. Diese soll breiten Schichten der Bevölkerung ein neues Zuhause und zusätzliche Arbeitsplätze bieten. Köln gewinnt durch die Parkstadt Süd zwischen Luxemburger Straße und Rheinufer eine weitere Grünanlage mit einer Größe von rund 26 Hektar, die nach ökologischen, klimatischen und städtebaulich-freiraumplanerischen Kriterien gestaltet wird.

 

Hier geht es zur Pressemitteilung der Stadt Köln

31. Januar 2015 | Stadtentwicklungskonzept Wohnen – Veröffentlichung des Amtes für Stadtentwicklung und Statistik der Stadt Köln

Am 11. Februar 2014 hat der Rat der Stadt Köln das Stadtentwicklungskonzept Wohnen beschlossen. Dieses umfasst das gesamte Feld der kommunalen Wohnungspolitik und zeigt einen Gesamtrahmen für deren aktuelle und zukünftige Ausrichtung.

 

Weitere Informationen und die Möglichkeit zum Download des Konzeptes hier auf den Internetseiten der Stadt Köln.

2014

9. Dezember 2014 | polis – „Multioptionalität“

Polis-Herausgeber Prof. Johannes Busmann im Gespräch mit Dr. Daniel Arnold, Vorsitzender des Vorstands des WIK-Mitglieds Deutsche Reihenhaus AG

 

Hier geht es zum Bericht der polis – Magazin für Urban Development.

13. November 2014 | FWW Die freie Immobilienwirtschaft – „Neue Studie des rheingold instituts und der Deutschen Reihenhaus AG legt Stadtfamilien auf die Couch“

Dies sind nur einige der vielen interessanten Ergebnisse einer aktuellen tiefenpsychologischen Studie, die das Kölner rheingold institut jetzt auf Initiative des WIK-Mitglieds Deutsche Reihenhaus AG durchgeführt hat.

 

Hier geht es zum Beitrag in der FWW – Die private Immobilienwirtschaft

2013

17. Dezember 2013 | Das Kooperative Baulandmodell Köln

Das Kooperative Baulandmodell Köln, das am 17. Dezember 2013 vom Rat beschlossen wurde, ist ein wichtiger Baustein, um die Bereitstellung bezahlbaren Wohnraums in Köln zu fördern. Es ist ein wesentliches Instrument zur zeitnahen Umsetzung einer bedarfsgerechten und qualitativ anspruchsvollen Stadtplanung im Kölner Stadtgebiet. Mit der Anwendung dieses Modells werden Bauherren unter klar definierten Rahmenbedingungen verpflichtet, einen Anteil öffentlich geförderten Wohnraums zu realisieren. Darüber hinaus werden sie angemessen und stärker als bisher an den erzeugten Infrastrukturkosten beteiligt.

 

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